Den Lohn für ihre Teilnahme am Reblandrandori 2012 konnten am Samstag die jungen Kampfsportler, die das ganze Jahr über ihre Ergebnisse und Teilnahme Bestätigungen in die  eigens zu diesem Zweck ausgestellten Randori-Pässe eintragen hatten, im Dokan Bühl entgegen nehmen. Nach acht vom Februar bis November in Sinzheim, Rastatt, Greffern und einem Randoriturnier im Juli in Bühlertal waren die Randori Pässe nur so mit Punkten gefüllt. Als Trainer für die letzte Trainingseinheit konnte Martin Gerstner 27 motivierte Judokas auf der Matte begrüßen. Mit einer lockeren und spielerischen Trainingseinheit zum aufwärmen eröffnete er die Abschlussveranstaltung unter den Augen der sehr Zahlreichen Zuschauer. Diese bekamen dann auch ein Feuerwerk von Randorikämpfe  zu sehen die sehr motiviert zum erreichen der letzten Punkte in diesem Jahr geführt worden sind. Dabei konnten die Judokas aus den verschieden Vereinen immer wieder mit einem neuen Partner kämpfen um so die Erfahrung zu sammeln, wie man sich selber auf den Gegner einstellen kann. Kurz vor Schluss des Randoris gab es noch eine Schrecksekunde für die Zuschauer und Trainer als Aaron Jung in seiner letzten Begegnung auf die Schulter knallte aber zum Glück nur eine Leichte Prellung davon trug und mit Beifall bedacht worden ist als er wieder auf der Matte stand zur Siegerehrung. Nach einer kurzen Pause konnte der  Kreisvorsitzende des Judokreis Nordschwarzwald Christian Westermann zusammen mit Wolfgang Stadelmann vom Budo-Kai Bühlertal der für die Pässe und Auswertung verantwortlich war die Siegerehrung vornehmen. Er dankte zunächst den Jungen Judokas für die Reblandrandori Teilnahme über das ganze Jahr hinweg das in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich ist. Des Weiteren dankte er den beteiligten Vereinen für die tolle Zusammenarbeit und nicht zu letzt Harald Schneider vom JC Sinzheim für die Organisation der Termine und Trainer seit Jahren. Auch in diesem Jahr waren wieder tolle Preise zu gewinnen für die besten 12. Teilnehmer. Zunächst aber bekamen alle Teilnehmer eine schreib Mappe mit Reblandrandori Aufdruck für die Teilnahme überreicht. Jetzt war die Spannung zu spüren im Dojo vom Dokan Bühl nach dem Wolfgang Stadelmann die Plätze 27 bis 13 verlesen hatte und noch 12 Judokas ohne Platzierung waren und auf die begehrten Preise hoffen konnten.  Für die vorderen Plätze gab es Gutscheine für den Europa Park Rust sowie Judohandytaschen, Judobücher, Judorucksack und Judotaschen zu verteilen. Jetzt waren natürlich alle sehr gespannt aus welchen Vereine die zehn besten Judokas kommen und wer die tollen Preise bekommt,  die vom Judokreis Nordschwarzwald gestiftet wurden. Konnte man im Vorjahr noch mit 209 Punkten den 1. Platz erreichen,  ereichte  der Sieger  Darian Rettig vom Dokan Bühl mit 243 Punkte ein Rekordergebnis das noch nie da war in der Geschichte des Reblandrandoris. Dicht gefolgt von seinem Vereinskameraden Anton Kirsamer 231 Punkten der den 2. Platz ereichte. Mit 215 Punkten konnte sich Lars Fischer vom SR Yburg auf den 3.Platz vorkämpfen. Mit dem 4. Platz in der Gesamtwertung mit 211 Punkten zeigte Selina Steinberg vom JJKSV Rastatt als Mädchen, den Jungs wer der Herr, auf der Matte ist. Vom Budo-Kai Bühlertal  konnte sich Niclas Bogenschütz mit 207 Punkte den 5. Platz sichern.
Die weiteren Plätze belegten: 6. Platz Erik Donner Dokan Bühl, 7.Platz Larissa Greis JC Sinzheim, 8. Platz Artur Goncharov, 9. Platz Daniel Donner Dokan Bühl, 10.Platz Aaron Jung Dokan Bühl, 11. Platz Luca Schönauer  Dokan Bühl,12. Platz Jens Hildebrand TG Öttigheim. Mit dem Wunsch das auch im nächsten Jahr wieder so viele Motivierte und Begeisterte Judokinder am Reblandrandori teilnehmen beendete Christian Westermann die Veranstaltung mit den Worten“ Reblandrandori bringt allen was, das sieht man hier an der  guten Stimmung im Dojo aber auch an den zahlreichen Erfolgen über den Kreis hinaus von Teilnehmer des Randoris.
Das sich das auszahlt sieht man auch schon an den guten und zahlreichen Erfolge bei den Einzelturnieren für ihre Vereine der 12 Erstplatzierten des Randori die weit über die Kreisgrenze hinaus gehen und noch viel versprechen für die Zukunft. (ws)

Die erfolgreichen Judokas mit den Kampfrichtern

Bild zeigt das Randori

Es ging hart zur Sache

Niclas Bogenschütz gegen Selina Steinberg im Randoi