Zum zweiten Mal in diesem Jahr fand das Rebland-Randori in der Talgemeinde Bühlertal statt. Wieder geleitete Trainer Achim Steinberg und Josef Horcher durch das Trainingsprogramm. Wieder hatten die aus den umliegenden Vereinen angereisten Kinder die Möglichkeit nach dem obligatorische, aber notwendigen, Aufwärmtraining gemeinsam zu trainieren. Dafür wurde im ersten Teil noch einmal an der Technik der jungen Judoka gefeilt. Nach der Trinkpause ging es dann mit den Randoris in den Kampfgruppen weiter. Hier bot sich den Teilnehmern die Möglichkeit sich ihnen eher weniger bekannten Gegnern zu stellen und somit ihren Trainingshorizont ein kleines bisschen zu erweitern.

Im Laufe des Randoris stellte sich zudem heraus, dass eine Teilnehmerin an diesem Tag Geburtstag hatte. Um dieses besondere Engagement zu würdigen, wurde kurzerhand ein Blumenstrauß organisiert und dem Geburtstagskind als Geschenk überreicht.

Im Anschluss an das Rebland-Randori fand das zweite Kata-Training für die Kyu-Grade eins bis drei an. Hierbei soll speziell auf die in den Schüler(Kyu)-Graden enthaltene Katas, der Hand, Fuß- und Hüftwurftechniken trainiert werden. Diese müssen für das Ablegen der Prüfungen für den Braunen-, Blauen- und Grünen-Gurt vorgezeigt werden. Die Teilnehmer bekamen so die Gelegenheit ihre jeweilige Kata zu laufen um von den anwesenden erfahrenen Trainern die entsprechenden Rückmeldungen zu bekommen. So war von der Verbesserung weniger Feinheiten der Ausführung, bis zum vollständigen vermitteln einer Kata auch für die Trainer reichlich zu tun.