Auch in diesem Jahr fanden sich wieder Judokas aus der Region und dem benachbarten Elsass zum gemeinsamen Training in den, für die Meisten eigentlich trainingsfreien, Sommerferien. So ist für Viele das Training während der Sommerzeit, trotz der teilweise hitzigen Temperaturen, eines der Jahreshighlights. Besonders da die insgesamt sechs Trainings von erfahrenen Trainern aus Deutschland und Frankreich abgehalten werden. So konnten in diesem Jahr wieder drei französische Trainer und drei Trainer aus Deutschland für das Sommerferientraining gewonnen werden.

In den Trainingseinheiten geht es dabei im ersten Teil darum ausgewählte Techniken im Stand oder im Boden zu erlernen, weiter zu verbessern oder zu perfektionieren. Anschließend folgt das Randori mit zumeist neuen oder weniger bekannten Trainingspartnern, welches sich bei allen Teilnehmern einer großen Beliebtheit erfreut. Neben dem eigentlichen Training geht, es aber auch darum unterschiedliche Trainingsmethoden über Vereins- und Ländergrenzen hinweg auszutauschen. So kann jeder Teilnehmer des Sommerferientrainings nicht nur für sich persönlich etwas aus den Trainings mitnehmen. Insbesondere die Judokas, welche auch im Heimatverein als Trainer aktiv sind, profitieren besonders von dem so stattfindenden Austausch und können die gesammelten Eindrücke in ihre Vereine weitertragen.

Ganz in diesem Sinne bleibt auch nach den Trainings noch einmal Zeit sich über allerlei sportliche und sonstige Themen zu unterhalten, während in den Vereinsräumlichkeiten das ein oder andere kühle Getränk genossen werden kann. Nach den Sommerferien bleibt so nur die Vorfreude auf das nächste Jahr, indem wir wieder auf eine zahlreiche Beteiligung an diesem, in der Region einzigartigen, Event hoffen.