Trotz des fabelhaften Frühlingswetters am letzten Märzwochenende fanden zahlreiche Nachwuchsjudokas aus der Region ihren Weg ins Dojo des Budo-Kai Bühlertal zum dritten Rebland-Randori in diesem Jahr. Unter der Leitung von Trainer Achim Steinberg wurde mit dem ersten Teil, dem klassischen Judo-Training, begonnen.  Nach dem Aufwärmen und der grundlegenden Fallschule standen diesmal zwei Wurftechniken auf dem Programm, welche von den Kindern in den bisherigen Randoris gerne verwendet wurden und damit weiter verbessert werden sollten.

Im zweiten Teil fanden dann die eigentlichen Randoris (Übungskämpfe) für die jungen Judokas statt. Um jedem dabei faire und herausfordernde Kämpfe zu bieten, wurden die Kinder und Jugendlichen unter Berücksichtigung von Alter, Gewicht und ihres individuellen Können in Gruppen eingeteilt, in denen sie dann eine Stunde Zeit hatten sich ihren Gegenüber zu stellen.

So zeigten sich sowohl die Trainer, als auch die jungen Sportler a m Ende äußert zufrieden und können sich auf die noch kommenden Rebland-Randoris freuen.